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Storytelling für Medien und Presse -- So erzählst du die Geschichte deines Startups

Felix Lenhard 11 min Lesezeit
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Storytelling für Medien und Presse -- So erzählst du die Geschichte deines Startups

Journalisten suchen keine Produkte -- sie suchen Geschichten. Das ist die wichtigste Erkenntnis, die du für deine PR-Arbeit verinnerlichen musst. Dein Startup kann die beste Technologie, das innovativste Geschäftsmodell und das stärkste Team haben -- ohne eine gute Geschichte wird niemand darüber berichten.

Storytelling ist die Kunst, Fakten und Emotionen so zu verbinden, dass Menschen zuhören, verstehen und sich erinnern. Und es ist eine Fähigkeit, die du lernen kannst. In diesem Beitrag -- dem Abschluss unserer PR-Serie -- zeige ich dir, wie du die Geschichte deines Startups so erzählst, dass Medien sie aufgreifen wollen.

Warum Geschichten wirken

Bevor wir in die Praxis einsteigen, kurz die Wissenschaft dahinter:

Das Gehirn liebt Geschichten

Wenn wir Fakten hören, werden nur die Sprachverarbeitungszentren im Gehirn aktiv. Wenn wir eine Geschichte hören, feuern zusätzlich die sensorischen und emotionalen Bereiche -- als würden wir das Erzählte selbst erleben. Das bedeutet:

  • Geschichten werden bis zu 22-mal besser erinnert als reine Fakten
  • Sie erzeugen Empathie und emotionale Verbindung
  • Sie machen komplexe Themen verständlich
  • Sie motivieren zum Handeln

Was Journalisten suchen

Journalisten schreiben Geschichten, nicht Produktbeschreibungen. Sie suchen nach:

  • Konflikt: Ein Problem, das gelöst wird
  • Menschen: Protagonisten, mit denen sich Leser identifizieren
  • Relevanz: Warum sollte das die Leser interessieren?
  • Neuigkeit: Was ist neu, überraschend oder anders?
  • Emotion: Was berührt, inspiriert oder schockiert?

Wenn dein Pitch all diese Elemente enthält, hast du die Aufmerksamkeit des Journalisten.

Die 7 Story-Typen für Startups

Nicht jede Startup-Geschichte ist gleich. Hier sind die sieben bewährtesten Story-Typen, die in Medien funktionieren:

1. Die Gründergeschichte (Origin Story)

Die Frage: Warum hast du dieses Startup gegründet?

Struktur:

  • Ein persönliches Erlebnis oder eine Beobachtung
  • Der Aha-Moment: "Da wusste ich, das muss sich ändern"
  • Die Entscheidung, es selbst in die Hand zu nehmen
  • Die ersten Schritte und Hürden

Beispiel: "Als dritte Generation auf einem Weingut in Rust stand Thomas Bauer jeden Herbst vor dem gleichen Problem: Wann ist der perfekte Erntezeitpunkt? Sein Grossvater verliess sich auf Intuition, sein Vater auf Erfahrung. Thomas dachte: Es muss einen besseren Weg geben. Mit einem Physik-Studium und der Leidenschaft für den Weinbau im Gepäck gründete er WeinWise -- eine App, die KI nutzt, um den optimalen Erntezeitpunkt auf den Tag genau vorherzusagen."

Warum es funktioniert: Menschen lieben Helden, die ein persönliches Problem lösen. Die Geschichte schafft emotionale Verbindung und macht das Startup menschlich.

2. Die David-gegen-Goliath-Geschichte

Die Frage: Wie kämpfst du gegen die Grossen?

Struktur:

  • Der übermachtige Gegner (grosser Konzern, etablierte Branche)
  • Dein einzigartiger Vorteil als kleines, agiles Startup
  • Erste Erfolge gegen den Platzhirsch
  • Die Vision: Wie du den Markt veränderst

Beispiel: "Während internationale Agrarkonzerne mit Millionenbudgets an Precision-Farming-Lösungen arbeiten, hat ein Drei-Personen-Team aus dem Burgenland eine App entwickelt, die dasselbe für einen Bruchteil der Kosten leistet -- und die österreichische Winzer tatsächlich verstehen und nutzen."

Warum es funktioniert: Jeder liebt einen Underdog. Diese Geschichte spricht den Wunsch an, dass der Kleine gewinnt.

3. Die Überraschungs-Geschichte

Die Frage: Was an deinem Startup ist unerwartet?

Struktur:

  • Eine gängige Annahme oder Erwartung
  • Der überraschende Bruch mit dieser Annahme
  • Die Erklärung, warum es funktioniert
  • Die Konsequenzen

Beispiel: "Alle dachten, künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft braucht Millionen-Investments und Grossbetriebe. Ein Startup aus Oberwart beweist das Gegenteil: Mit einer App, die auf jedem Smartphone läuft, und einem Abo für 29 EUR im Monat demokratisiert WeinWise Precision Farming für Kleinbetriebe."

Warum es funktioniert: Überraschung erzeugt Interesse. Der Kontrast zwischen Erwartung und Realität macht die Geschichte erzählenswert.

4. Die Daten-Geschichte

Die Frage: Welche Zahlen erzählen deine Geschichte?

Struktur:

  • Eine beeindruckende Zahl als Hook
  • Der Kontext, der die Zahl bedeutsam macht
  • Deine Lösung, die diese Zahl verändert
  • Der Beweis, dass es funktioniert

Beispiel: "40 Prozent -- so viel Ernte geht in österreichischen Weingärten jedes Jahr durch falsches Timing verloren. Das sind hochgerechnet 80 Millionen EUR jährlich. Ein Startup aus dem Südburgenland will diese Zahl auf unter 10 Prozent drücken -- und die ersten Ergebnisse geben ihnen recht."

Warum es funktioniert: Zahlen schaffen Glaubwürdigkeit und machen abstrakte Probleme greifbar. Journalisten lieben konkrete Daten.

5. Die Kunden-Geschichte (Customer Success Story)

Die Frage: Wie hast du das Leben eines konkreten Kunden verändert?

Struktur:

  • Der Kunde vor deinem Produkt: Probleme, Frustration
  • Die Entdeckung deines Startups
  • Die Veränderung: Konkrete, messbare Verbesserungen
  • Das Fazit in den Worten des Kunden

Beispiel: "Winzer Johann Pinter aus Rust hatte jedes Jahr das gleiche Problem: Er erntete entweder zu früh oder zu spät. Seit er WeinWise nutzt, hat er seinen Ertrag um 35 Prozent gesteigert und den besten Jahrgang seiner Karriere eingefahren. 'Die App hat mir gesagt, ich soll noch drei Tage warten. Ich habe ihr vertraut -- und es war die beste Entscheidung', sagt Pinter."

Warum es funktioniert: Echte Kundengeschichten sind der stärkste Beweis dafür, dass dein Produkt funktioniert. Sie sind greifbar und glaubwürdig.

6. Die Zukunfts-Geschichte (Vision Story)

Die Frage: Wie sieht die Welt aus, wenn dein Startup erfolgreich ist?

Struktur:

  • Die aktuelle Situation (Problem, Ineffizienz)
  • Deine Vision für die Zukunft
  • Die konkreten Schritte dorthin
  • Warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Beispiel: "In fünf Jahren wird kein Winzer in Österreich mehr ohne digitale Ernteoptimierung arbeiten. Das ist die Überzeugung von Thomas Bauer, der mit seinem Startup WeinWise die komplette österreichische Weinwirtschaft digitalisieren will -- Betrieb für Betrieb."

Warum es funktioniert: Visionen inspirieren. Journalisten schreiben gerne über die Zukunft -- besonders wenn jemand einen konkreten Plan hat, dorthin zu gelangen.

7. Die Krisen-Geschichte (Phoenix Story)

Die Frage: Wie hast du eine grosse Herausforderung überwunden?

Struktur:

  • Die Krise oder der Tiefpunkt
  • Die emotionale Reaktion und der Wendepunkt
  • Die Lösung und der Weg zurück
  • Das Learning und die Stärke, die daraus entstanden ist

Beispiel: "Im März 2027 verlor WeinWise seinen grössten Investor. Von einem Tag auf den anderen fehlten 200.000 EUR im Budget. Gründer Thomas Bauer stand vor der Wahl: Aufgeben oder kämpfen. Er entschied sich fürs Kämpfen -- und drei Monate später hatte er nicht nur einen neuen Investor, sondern auch ein profitables Geschäftsmodell, das keinen mehr braucht."

Warum es funktioniert: Überwindungsgeschichten sind universell ansprechend. Sie zeigen Resilienz und Charakter -- Eigenschaften, die Leser bewundern. Mehr zum Thema, wie du Krisen kommunikativ meisterst, findest du in unserem Krisenkommunikations-Guide.

Das Story-Framework: So baust du deine Geschichte auf

Egal welchen Story-Typ du wählst -- die Grundstruktur ist immer die gleiche:

1. Der Hook (Einstieg)

Die ersten ein bis zwei Sätze entscheiden, ob jemand weiterliest. Der Hook muss:

  • Überraschen: Eine unerwartete Zahl, Aussage oder Frage
  • Relevant sein: Ein Problem, das die Zielgruppe kennt
  • Neugier wecken: Der Leser muss wissen wollen, wie es weitergeht

Schwach: "Das Startup WeinWise wurde 2026 in Oberwart gegründet." Stark: "Jedes Jahr verlieren österreichische Winzer Trauben im Wert von 80 Millionen EUR -- weil sie den falschen Tag für die Ernte wählen."

2. Der Konflikt (Spannung)

Jede gute Geschichte braucht einen Konflikt -- ein Problem, das gelöst werden muss:

  • Was ist das Problem?
  • Wer ist davon betroffen?
  • Warum wurde es bisher nicht gelöst?
  • Was steht auf dem Spiel?

3. Der Held (Protagonist)

Du -- der Gründer -- bist der Held der Geschichte. Aber ein guter Held ist:

  • Menschlich: Mit Stärken und Schwächen
  • Motiviert: Es gibt einen klaren Grund, warum er handelt
  • Mutig: Er nimmt Risiken auf sich
  • Authentisch: Nicht perfekt, sondern echt

4. Die Transformation (Lösung)

Wie verändert dein Startup die Situation?

  • Was genau machst du?
  • Wie funktioniert es?
  • Was ist das Ergebnis?
  • Belege mit Zahlen und Beispielen

5. Das Ende (Ausblick)

Wohin geht die Reise?

  • Vision und nächste Schritte
  • Call-to-Action für den Leser
  • Offene Frage, die zum Nachdenken anregt

Storytelling in verschiedenen PR-Formaten

In der Pressemitteilung

Die Pressemitteilung ist kein Roman. Aber Storytelling-Elemente machen sie lebendiger:

  • Lead: Hook plus Kernfakten (wie in unserem Pressemitteilungs-Guide beschrieben)
  • Zitate: Hier kommen die menschlichen und emotionalen Elemente rein
  • Hintergrund: Die grössere Geschichte hinter der Nachricht

Im Pitch an Journalisten

Dein Pitch per E-Mail folgt der Storytelling-Logik:

Betreff: [Hook in einem Satz]

Liebe/r [Name],

[Hook: Eine ueberraschende Zahl oder Aussage]

[Konflikt: Das Problem in 2-3 Saetzen]

[Held: Kurze Vorstellung von dir und deinem Startup]

[Transformation: Was ihr anders macht, in 2-3 Saetzen]

[Angebot: Interview, Hintergrundinformation, Demo]

Herzliche Gruesse,
[Name]

Im Interview

Wenn du mit einem Journalisten sprichst:

  • Antworte in Geschichten, nicht in Fakten: "Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel erzählen..."
  • Bereite 5-8 Anekdoten vor: Kurze, prägenante Geschichten, die deine Kernbotschaften illustrieren
  • Nutze konkrete Details: "An einem Dienstag im Oktober, es waren 14 Grad..." statt "irgendwann im Herbst"
  • Zeige Emotionen: "Das war der Moment, in dem ich wusste..."

Auf Social Media

Storytelling auf LinkedIn und Co:

  • Persönliche Posts: "Heute ist mir etwas passiert, das mich zum Nachdenken gebracht hat..."
  • Behind-the-Scenes: "So sieht ein typischer Tag in unserem Startup aus..."
  • Milestone-Posts: "Vor genau einem Jahr hatten wir 0 Kunden. Heute sind es 500. Das ist passiert..."
  • Lesson-Learned-Posts: "Ich habe einen grossen Fehler gemacht. Hier ist, was ich daraus gelernt habe..."

Deine Story-Bibliothek aufbauen

Professionelle PR arbeitet mit einer Story-Bibliothek -- einer Sammlung von Geschichten, die du in verschiedenen Situationen einsetzen kannst:

Kategorie 1: Gründerstories

  • Die Gründungsgeschichte (ausführlich und kurz)
  • "Warum ich meinen Job gekündigt habe"
  • "Der Moment, in dem ich wusste, dass es funktioniert"
  • "Mein grösster Fehler als Gründer"

Kategorie 2: Produktstories

  • Wie das Produkt entstanden ist
  • Der erste Prototyp und sein Scheitern
  • Das Feature, das alles verändert hat
  • Ein unerwarteter Anwendungsfall

Kategorie 3: Kundenstories

  • Der erste zahlende Kunde
  • Die beeindruckendste Kundenerfolgsgeschichte
  • Das Feedback, das euch zum Weinen gebracht hat
  • Der Kunde, der euch zum Umdenken gezwungen hat

Kategorie 4: Teamstories

  • Wie ihr euer erstes Teammitglied gefunden habt
  • Der Tag, an dem das Team zusammengewachsen ist
  • Wie ihr mit Konflikten umgegangen seid
  • Eure Unternehmenskultur in einer Anekdote

Kategorie 5: Branchenstories

  • Ein Branchentrend, den ihr früh erkannt habt
  • Warum eure Branche reif für Veränderung ist
  • Eine überraschende Erkenntnis aus eurer Marktforschung
  • Wie sich eure Branche in 10 Jahren verändern wird

Storytelling-Fehler vermeiden

Fehler 1: Zu viel "Wir"

Deine Geschichte sollte nicht nur von dir handeln. Die besten Stories zeigen, wie du das Leben anderer veränderst -- Kunden, Mitarbeiter, die Gesellschaft.

Fehler 2: Keine Spannung

Eine Geschichte ohne Konflikt ist keine Geschichte. "Wir hatten eine Idee, haben sie umgesetzt, und alles war toll" ist langweilig. Zeige die Höhen UND die Tiefen.

Fehler 3: Zu abstrakt

"Wir schaffen Mehrwert durch innovative Lösungen" sagt nichts. "Winzer Johann spart 3.000 EUR im Jahr und hat den besten Jahrgang seines Lebens" sagt alles.

Fehler 4: Unehrlichkeit

Erfinde keine Geschichten. Übertreibe nicht. Journalisten erkennen Bullshit -- und wenn sie dich einmal dabei erwischen, vertrauen sie dir nie wieder.

Fehler 5: Keine Struktur

Eine Geschichte braucht einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Ohne Struktur ist es nur ein Haufen loser Fakten.

Fehler 6: Die falsche Geschichte für das falsche Medium

Ein lokales Medium will lokale Geschichten. Ein Fachmedium will Branchenexpertise. Ein Startup-Medium will Wachstums- und Finanzierungsgeschichten. Passe deine Geschichte an das Medium an.

Storytelling üben: Praktische Tipps

Übung 1: Der Elevator Pitch

Erzähle die Geschichte deines Startups in genau 60 Sekunden. Nimm dich auf und höre es dir an. Wiederhole, bis es natürlich klingt.

Übung 2: Die Dinner-Party-Version

Erzähle einem Freund, der nichts über dein Startup weiss, was du machst. Beobachte: Wann werden die Augen glasig? Wann stellt er Fragen? Die Stellen, an denen Fragen kommen, sind die interessanten Teile.

Übung 3: Das Story-Tagebuch

Schreibe jede Woche eine kurze Geschichte auf -- etwas, das dir passiert ist, eine Beobachtung, ein Learning. Nach drei Monaten hast du eine Bibliothek von 12 Geschichten.

Übung 4: Andere analysieren

Lies Gründerinterviews in Medien wie Brutkasten oder Trending Topics. Analysiere: Was macht die Story gut? Welche Elemente werden genutzt? Wie ist sie aufgebaut?

Tools für besseres Storytelling

  • StoryBrand Framework (Donald Miller): Ein bewährtes Framework für Unternehmens-Storytelling
  • Pixar Story Spine: "Es war einmal... Jeden Tag... Eines Tages... Deshalb... Deshalb... Bis schliesslich..."
  • Hero's Journey (Joseph Campbell): Das klassische Storytelling-Modell, adaptiert für Business
  • STAR-Methode: Situation, Task, Action, Result -- für konkrete Anekdoten

Storytelling und Thought Leadership

Storytelling und Thought Leadership sind untrennbar verbunden. Deine Kernthesen werden erst durch Geschichten lebendig. Und deine Geschichten bekommen durch Thought Leadership Tiefe und Relevanz.

Die Kombination: Entwickle Thesen über deine Branche und illustriere sie mit konkreten Geschichten aus deinem Startup-Alltag. Das ist die Formel, die in österreichischen Medien am besten funktioniert.

Fazit: Deine Geschichte ist dein grösstes Asset

In einer Welt, die von Informationen überflutet wird, sind Geschichten der Filter. Sie bestimmen, was wahrgenommen, erinnert und weitererzählt wird. Als Startup-Gründer im Burgenland hast du eine Geschichte zu erzählen -- eine Geschichte von Mut, Innovation und dem Willen, etwas zu verändern.

Erzähle sie. Erzähle sie oft. Erzähle sie gut. Und erzähle sie so, dass Journalisten sie aufgreifen und weitererzählen wollen.

Das war der letzte Beitrag in unserer PR-Serie. Wenn du die gesamte Serie verfolgt hast -- von den PR-Grundlagen über Pressemitteilungen, Journalisten-Kontakte, Launch-PR, Krisenkommunikation, Podcast-PR, Awards, Thought Leadership bis zu PR-Agentur vs. DIY -- hast du jetzt das komplette Werkzeugset für erfolgreiche Startup-PR in Österreich.

Jetzt liegt es an dir, es einzusetzen. Viel Erfolg!


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Dieser Beitrag ist Teil der Serie PR und Öffentlichkeitsarbeit im Startup Burgenland Blog. Die Serie bietet dir praxisnahe Tipps und Strategien, um dein Startup in den Medien sichtbar zu machen.

Über den Autor: Felix Lenhard ist Program Director und Startup Coach bei Startup Burgenland. Zuvor Managing Director beim 360 Innovation Lab, Innovation Manager bei RHI Magnesita und Serial Entrepreneur mit internationalen Exits. Über 15 Jahre Erfahrung in Innovation und Unternehmensaufbau.

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