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Impact und Profit vereinen

Felix Lenhard 10 min Lesezeit
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Impact und Profit vereinen

Die grösste Frage, die nachhaltige Gründerinnen und Gründer beschäftigt: Kann ich gleichzeitig Geld verdienen und die Welt verbessern? Die Antwort ist ein klares Ja -- aber es erfordert bewusste Entscheidungen und die richtigen Strategien.

Dies ist der abschliessende Beitrag unserer Serie "Nachhaltigkeit und Impact". Wir haben über nachhaltiges Gründen, ESG-Kriterien, Circular Economy, CO2-Bilanzierung, Nachhaltigkeitsberichte, Green Claims, nachhaltige Lieferketten, B-Corp-Zertifizierung und Klimaförderungen gesprochen. Jetzt fügen wir alles zusammen.

Das falsche Dilemma: Impact vs. Profit

Lange galt in der Wirtschaft die Annahme, dass Nachhaltigkeit Geld kostet und den Profit schmälert. Diese Sichtweise ist überholt. Aktuelle Studien und unzählige Praxisbeispiele zeigen:

Die Evidenz

  • Harvard Business Review: Unternehmen mit starker Nachhaltigkeitsperformance übertreffen ihre Peers langfristig an der Börse
  • McKinsey: ESG-orientierte Unternehmen haben niedrigere Kapitalkosten, besseres operatives Ergebnis und höhere Aktienkurse
  • BCG: Nachhaltige Startups ziehen mehr Investorengelder an und haben höhere Bewertungen

Warum Impact profitabel ist

Es gibt handfeste wirtschaftliche Gründe, warum Impact und Profit zusammengehören:

  1. Kostenreduktion -- Energieeffizienz, Abfallvermeidung und Ressourcenschonung sparen Geld
  2. Umsatzsteigerung -- Nachhaltige Produkte erzielen höhere Preise und stärkere Kundenbindung
  3. Risikominimierung -- ESG-Risiken früh zu managen verhindert teure Überraschungen
  4. Talentgewinnung -- Nachhaltige Unternehmen ziehen bessere Talente an und haben geringere Fluktuation
  5. Investorenzugang -- Impact-orientierte Investoren sind eine wachsende Kapitalquelle
  6. Regulatorischer Vorsprung -- Wer früh nachhaltig wird, muss später weniger nachrüsten

Geschäftsmodelle, die Impact und Profit verbinden

Modell 1: Impact als Kernprodukt

Dein Produkt oder Service löst direkt ein soziales oder ökologisches Problem -- und Kunden zahlen dafür.

Beispiele:

  • Erneuerbare Energielösungen (Kunden sparen Energiekosten)
  • Nachhaltige Lebensmittel (Kunden zahlen für Qualität und Gewissen)
  • Healthtech-Lösungen (Kunden zahlen für bessere Gesundheit)
  • EdTech für benachteiligte Gruppen (Institutionen oder Staat zahlen)

Vorteile:

  • Impact und Revenue sind direkt verknüpft -- mehr Umsatz = mehr Impact
  • Einfach zu kommunizieren und zu messen
  • Attraktiv für Impact-Investoren

Herausforderung:

  • Die zahlungsbereite Zielgruppe muss gross genug sein
  • Der Impact muss nachweisbar sein

Modell 2: Impact durch Effizienz

Dein Startup hilft anderen Unternehmen, nachhaltiger und gleichzeitig effizienter zu werden.

Beispiele:

  • Carbon Accounting Software
  • Energiemanagement-Plattformen
  • Supply Chain Transparency Tools
  • Waste-to-Value-Lösungen

Vorteile:

  • B2B-Modell mit klarem ROI für Kunden
  • Wachsender Markt durch Regulierung (CSRD, EU-Taxonomie)
  • Skalierbar durch Software

Herausforderung:

  • Kunden müssen den ROI verstehen
  • Regulierung kann sich ändern

Modell 3: Impact als Differenzierung

Dein Kernprodukt ist nicht per se ein Impact-Produkt, aber Nachhaltigkeit differenziert dich vom Wettbewerb.

Beispiele:

  • Nachhaltig produzierte Mode (differenziert von Fast Fashion)
  • Bio-Lebensmittelmarke (differenziert von konventionellen Produkten)
  • Grüne Fintech-Lösung (differenziert von traditionellen Banken)

Vorteile:

  • Höhere Zahlungsbereitschaft und stärkere Markenbindung
  • Weniger Preisdruck als bei nicht-differenzierten Produkten
  • Positive PR und Earned Media

Herausforderung:

  • Die Differenzierung muss echt sein -- kein Greenwashing
  • Nachhaltige Produktion kann teurer sein
  • Kommunikation muss authentisch sein

Modell 4: Impact durch das Ökoystem

Dein Startup schafft ein Ökosystem, das Impact erzeugt -- nicht ein einzelnes Produkt, sondern die Plattform insgesamt.

Beispiele:

  • Sharing-Plattformen (bessere Ressourcennutzung)
  • Marktplätze für nachhaltige Produkte (mehr Reichweite für nachhaltige Anbieter)
  • Impact-Investing-Plattformen (Kapital für Impact-Startups)

Vorteile:

  • Skalierung multipliziert den Impact
  • Netzwerkeffekte schaffen Wettbewerbsvorteile
  • Asset-Light-Modelle möglich

Herausforderung:

  • Henne-Ei-Problem beim Plattformstart
  • Impact hängt vom Verhalten der Nutzer ab

Impact messen -- die Theory of Change

Um Impact und Profit zu vereinen, musst du beides messen. Für den finanziellen Teil hast du dein Controlling. Für den Impact brauchst du eine Theory of Change.

Was ist eine Theory of Change?

Eine Theory of Change beschreibt den kausalen Zusammenhang zwischen deinen Aktivitäten und dem gewünschten Impact:

Input -- Was du investierst (Geld, Zeit, Technologie)

Aktivitäten -- Was du tust (Produkt entwickeln, Service anbieten)

Output -- Was direkt entsteht (Anzahl Produkte, Nutzer, etc.)

Outcome -- Welche Veränderung bei den Nutzern eintritt (Verhalten, Wissen, Zustand)

Impact -- Welche langfristige gesellschaftliche Veränderung entsteht (weniger CO2, mehr Gleichheit, etc.)

Beispiel: Circular Economy Startup

  • Input: 500.000 EUR Kapital, Team von 8 Personen, Technologie
  • Aktivitäten: Refurbishment von Elektronik, Vertrieb über Online-Plattform
  • Output: 50.000 refurbished Geräte pro Jahr verkauft
  • Outcome: Kunden sparen Geld und nutzen nachhaltigere Produkte
  • Impact: 2.500 Tonnen CO2e eingespart, 75 Tonnen Elektroschrott vermieden

Impact KPIs definieren

Definiere 3-5 zentrale Impact-KPIs, die du regelmässig misst:

KPIEinheitZiel 2029Quelle
CO2e eingespartTonnen/Jahr5.000LCA-Berechnung
Ressourcen geschontTonnen/Jahr150Materialflussanalyse
Jobs geschaffenAnzahl25HR-Daten
Kunden mit nachhaltigem VerhaltenAnzahl100.000CRM-Daten
Umsatz-Impact-RatioEUR/Tonne CO2e200Internes Controlling

Frameworks für Impact-Messung

  • IRIS+ -- Katalog von Impact-Metriken (GIIN)
  • IMP -- Impact Management Project Framework
  • SDG Impact Standards -- UNDP Standard
  • Social Return on Investment (SROI) -- Monetarisierung von Impact

Die Spannungsfelder -- und wie du sie managst

Impact und Profit zu vereinen ist möglich, aber nicht ohne Spannungsfelder. Hier die wichtigsten -- und wie du damit umgehst:

Spannungsfeld 1: Kurzfristiger Profit vs. langfristiger Impact

Das Problem: Investoren und das Team wollen Ergebnisse sehen. Impact braucht oft Zeit.

Die Lösung:

  • Setze sowohl kurzfristige als auch langfristige Ziele
  • Kommuniziere früh, dass Impact ein langfristiges Spiel ist
  • Zeige kurzfristige Proxy-Metriken (Outputs), während du langfristigen Impact (Outcomes) aufbaust
  • Suche Investoren, die langfristig denken

Spannungsfeld 2: Skalierung vs. Impact-Qualität

Das Problem: Bei schnellem Wachstum kann die Qualität des Impacts leiden.

Die Lösung:

  • Definiere "Impact Quality Standards" -- Mindestanforderungen, die auch bei Skalierung gelten
  • Automatisiere Impact-Messung, damit sie mit dem Wachstum Schritt hält
  • Wachse lieber etwas langsamer, aber mit intaktem Impact
  • Prüfe regelmässig, ob dein Impact noch der ursprünglichen Intention entspricht

Spannungsfeld 3: Premium-Pricing vs. Zugänglichkeit

Das Problem: Nachhaltige Produkte sind oft teurer -- aber für maximalen Impact sollten sie für alle zugänglich sein.

Die Lösung:

  • Differenzierte Preisgestaltung (z.B. Staffelpreise)
  • Cross-Subsidierung (Premium-Kunden finanzieren günstigere Angebote)
  • Kooperationen mit Sozialeinrichtungen
  • Skalierung als Weg zu günstigeren Preisen

Spannungsfeld 4: Investorenerwartungen vs. Impact-Mission

Das Problem: Investoren wollen Rendite. Was, wenn das im Widerspruch zur Impact-Mission steht?

Die Lösung:

  • Wähle die richtigen Investoren von Anfang an -- Impact Investoren verstehen die Balance
  • Definiere Impact-Ziele im Gesellschaftsvertrag oder in Side Letters
  • Nutze die B-Corp-Zertifizierung als Schutzschild für deine Mission
  • Kommuniziere offen über die Balance zwischen Profit und Impact

Spannungsfeld 5: Wachstum vs. ökologische Grenzen

Das Problem: Jedes Wachstum verbraucht Ressourcen -- auch bei nachhaltigen Unternehmen.

Die Lösung:

  • Entkopple Wachstum von Ressourcenverbrauch (Effizienz steigern)
  • Setze auf digitale Geschäftsmodelle mit niedrigem materiellem Fussabdruck
  • Definiere "genug" -- nicht jedes Startup muss zum Unicorn werden
  • Nutze Circular Economy Modelle, die Wachstum und Nachhaltigkeit verbinden

Praxisbeispiele aus Österreich

Refurbed -- Recommerce mit Impact

  • Geschäftsmodell: Marktplatz für refurbished Elektronik
  • Profit: Über 50 Mio EUR Funding, profitables Wachstum
  • Impact: Millionen Tonnen CO2 eingespart, weniger Elektroschrott
  • Strategie: Impact ist das Kernprodukt -- jedes verkaufte Gerät = mehr Impact

Grüne Erde -- Premium mit Haltung

  • Geschäftsmodell: Nachhaltige Möbel und Textilien, Premium-Segment
  • Profit: Erfolgreicher Mittelständler mit stabilem Wachstum
  • Impact: Ökologische Produktion, faire Lieferkette, Gemeinwohlorientierung
  • Strategie: Impact als Differenzierung -- Kunden zahlen Premium für echte Nachhaltigkeit

Sonnentor -- Bio-Pionier aus Österreich

  • Geschäftsmodell: Bio-Tees und Gewürze
  • Profit: International erfolgreiche Marke
  • Impact: Bio-Landwirtschaft, faire Handelsbeziehungen, regionale Wertschöpfung
  • Strategie: Impact als DNA -- von Anfang an in jede Entscheidung eingebaut

Too Good To Go -- Plattform-Impact

  • Geschäftsmodell: App gegen Lebensmittelverschwendung
  • Profit: Millionen-Umsatz durch Provisionsmodell
  • Impact: Millionen gerettete Mahlzeiten
  • Strategie: Impact als Kernprodukt -- jede Transaktion = weniger Lebensmittelverschwendung

Dein Impact-Profit-Framework

Hier ist ein Framework, das du ab sofort nutzen kannst:

1. Impact-Mission formulieren

Beantworte drei Fragen:

  • Welches Problem löse ich?
  • Für wen?
  • Welche Veränderung will ich bewirken?

Formuliere daraus einen Satz: "Wir [Aktivität], damit [Zielgruppe] [gewünschte Veränderung]."

2. Impact-Profit-Matrix erstellen

Bewerte jede Geschäftsentscheidung anhand zweier Dimensionen:

Hoher ProfitNiedriger Profit
Hoher ImpactSweet Spot -- Priorisieren!Strategisch -- Langfristig investieren
Niedriger ImpactCashcow -- Nutzen, aber nicht überbewertenVermeiden

Fokussiere auf den Sweet Spot -- Aktivitäten mit hohem Impact UND hohem Profit.

3. Integrated Reporting aufbauen

Berichte über Impact und Finanzen gemeinsam, nicht getrennt:

  • Monatliches Reporting: Financial KPIs + Impact KPIs auf einem Dashboard
  • Quartalsreview: Zusammenhang zwischen Impact und Financial Performance analysieren
  • Jählicher Impact Report: Umfassender Bericht für Investoren und Stakeholder

4. Entscheidungsprozesse anpassen

Bei jeder wichtigen Entscheidung drei Fragen stellen:

  1. Wie wirkt sich das auf unseren finanziellen Erfolg aus?
  2. Wie wirkt sich das auf unseren Impact aus?
  3. Gibt es eine Lösung, die beides maximiert?

5. Die richtigen Menschen ins Boot holen

Impact-Profit-Balance funktioniert nur mit dem richtigen Team und den richtigen Investoren:

  • Hiring: Stelle Menschen ein, die sowohl unternehmerisch als auch purpose-driven denken
  • Investoren: Wähle Investoren, die Impact verstehen und unterstützen
  • Berater: Suche Mentoren mit Erfahrung in Impact-Unternehmen
  • Community: Vernetze dich mit anderen Impact-Startups

Der österreichische Vorteil

Österreich bietet für Impact-orientierte Startups besonders gute Voraussetzungen:

Förderlandschaft

Wie in unserem Beitrag zu Klimaförderungen und Green Finance beschrieben, ist die österreichische Förderlandschaft eine der besten in Europa für nachhaltige Startups.

Gesellschaftliches Bewusstsein

Österreicherinnen und Österreicher haben ein vergleichsweise hohes Nachhaltigkeitsbewusstsein. Das zeigt sich in der Bio-Quote (höchste in der EU), dem Engagement im Klimaschutz und der Bereitschaft, für nachhaltige Produkte mehr zu zahlen.

Infrastruktur im Burgenland

Das Burgenland als Vorreiter bei erneuerbaren Energien bietet ein ideales Umfeld für Cleantech- und Impact-Startups:

  • 100 Prozent Ökostrom-Produktion
  • Starke Windkraft- und PV-Infrastruktur
  • Günstige Standortkosten
  • Wachsende Gründer-Community
  • Nähe zu Wien (Zugang zu Talenten und Kapital) bei gleichzeitiger Lebensqualität

Die Zukunft: Impact als Standard

Die Entwicklung ist klar: Impact wird vom "Nice-to-have" zum Standard. Die EU-Regulierung, Investorenerwartungen und Konsumentenwünsche treiben diese Entwicklung voran.

Für dich als Gründerin oder Gründer bedeutet das: Wenn du heute Impact und Profit von Anfang an zusammendenkst, bist du der Entwicklung voraus. Du baust ein Unternehmen, das nicht nur heute erfolgreich ist, sondern auch in zehn Jahren noch relevant sein wird.

Zehn Prinzipien für Impact-orientiertes Unternehmertum

Zum Abschluss unserer Serie hier zehn Prinzipien, die ich dir mitgeben möchte:

  1. Purpose first -- Definiere deinen Impact, bevor du dein Geschäftsmodell baust
  2. Messe beides -- Impact und Profit verdienen gleichwertige Aufmerksamkeit
  3. Sei ehrlich -- Transparenz über Stärken UND Schwächen
  4. Denke langfristig -- Impact braucht Zeit, aber die Investition lohnt sich
  5. Baue die richtigen Partnerschaften -- Mit Investoren, die deine Vision teilen
  6. Nutze Frameworks -- B Corp, SDGs, ESG helfen dir, strukturiert vorzugehen
  7. Starte jetzt -- Perfektionismus ist der Feind des Guten
  8. Lerne von anderen -- Die Impact-Community ist grosszügig mit Wissen
  9. Bleib flexibel -- Dein Geschäftsmodell wird sich entwickeln, dein Purpose sollte bestehen bleiben
  10. Feiere Erfolge -- Jede gesparte Tonne CO2, jeder positive Impact zählt

Dein nächster Schritt

Du hast jetzt zehn Beiträge gelesen, die dir einen umfassenden Überblick über nachhaltiges Gründen geben. Was jetzt zählt, ist Handeln.

Hier ist dein Aktionsplan für die nächsten 30 Tage:

  1. Woche 1: Definiere deine Impact-Mission und die 3 wichtigsten Impact-KPIs
  2. Woche 2: Führe das B Impact Assessment durch -- kostenlos und unverbindlich
  3. Woche 3: Erstelle einen ersten CO2-Fussabdruck deines Startups
  4. Woche 4: Recherchiere passende Förderungen und sprich mit Startup Burgenland

Die Welt braucht Unternehmen, die Profit und Impact vereinen. Dein Startup kann eines davon sein. Fang heute an.


Über die Serie "Nachhaltigkeit und Impact"

Dies ist der abschliessende Beitrag unserer Serie "Nachhaltigkeit und Impact". In zehn Beiträgen haben wir alle relevanten Aspekte nachhaltigen Gründens beleuchtet -- von den Grundlagen über ESG-Kriterien und Circular Economy bis hin zu Zertifizierungen, Förderungen und der Vereinbarkeit von Impact und Profit. Alle Beiträge findest du in der Kategorie "Skalierung und Wachstum".


Starte deine nachhaltige Gründerreise mit Startup Burgenland

Du willst Impact und Profit vereinen? Startup Burgenland ist dein Partner auf diesem Weg. Wir bieten Beratung, Vernetzung, Zugang zu Förderungen und eine Community von Gleichgesinnten. Ob du noch eine Idee hast oder schon ein wachsendes Startup führst -- melde dich bei uns. Gemeinsam bauen wir die nachhaltige Wirtschaft von morgen. Wir freuen uns auf dich!


Über den Autor: Felix Lenhard ist Program Director und Startup Coach bei Startup Burgenland. Zuvor Managing Director beim 360 Innovation Lab, Innovation Manager bei RHI Magnesita und Serial Entrepreneur mit internationalen Exits. Über 15 Jahre Erfahrung in Innovation und Unternehmensaufbau.

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