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Was wir von jedem Startup gelernt haben, das wir begleitet haben

Felix Lenhard 9 min Lesezeit
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Warum wir diese Lektionen teilen

Bei Startup Burgenland haben wir in den letzten Jahren über 300 Bewerbungen gescreent und mehr als 40 Startups direkt begleitet -- vom ersten Gespräch bis zum Markteintritt und darüber hinaus. Jedes dieser Startups hat uns etwas beigebracht. Nicht nur über Geschäftsmodelle oder Märkte, sondern über das, was Gründen wirklich ausmacht.

Dieser Post ist kein Erfolgs-Ranking und keine Heldengeschichte. Es ist die ehrliche Zusammenfassung dessen, was wir aus fünf Jahren Coaching-Arbeit mitgenommen haben. Muster, die sich wiederholen. Fehler, die vermeidbar wären. Und Eigenschaften, die wir bei fast allen erfolgreichen Teams gesehen haben.

Wenn du gerade überlegst, ob du gründen sollst, gibt dir dieser Post einen Blick hinter die Kulissen -- aus der Perspektive derer, die Gründer von Tag eins begleiten.

Was unterscheidet Startups, die es schaffen, von denen, die aufgeben?

Muster 1: Teamdynamik schlägt Einzelkämpfer

Das stärkste Muster, das wir in über 40 begleiteten Startups beobachtet haben: Teams gewinnen. Nicht weil Einzelgründer weniger fähig wären, sondern weil Gründen eine derart vielseitige Aufgabe ist, dass eine Person allein an ihre Grenzen stößt.

Ich erinnere mich an ein Startup aus dem Healthcare-Bereich, das mit zwei Gründern gestartet ist -- einer mit medizinischem Hintergrund, einer mit technischer Expertise. Sie haben sich ergänzt, nicht dupliziert. Wenn der eine an der Produktentwicklung saß, war der andere bei Kunden. Wenn einer einen schlechten Tag hatte, zog der andere das Team mit.

Das Gegenteil sehen wir auch regelmäßig: Ein brillanter Einzelgründer, der alles kann -- aber alles gleichzeitig machen muss. Produkt, Vertrieb, Buchhaltung, Pitch-Deck, Förderanträge. Nach zwölf Monaten ist die Energie aufgebraucht.

Was du daraus mitnehmen kannst: Du musst nicht sofort ein Team haben. Aber du solltest wissen, welche Kompetenzen dir fehlen, und einen Plan haben, wie du diese Lücken schließt. Bei uns im 1:1 Coaching helfen wir genau dabei -- die blinden Flecken sichtbar zu machen.

Muster 2: Kundenorientierung vor Produktorientierung

Wir haben es in Was wir von gescheiterten Startups lernen können bereits beschrieben: Die Liebe zur eigenen Lösung ist einer der häufigsten Gründe für das Scheitern.

Die erfolgreichsten Startups in unserem Programm hatten eines gemeinsam: Sie haben früh und oft mit ihren Zielkunden gesprochen. Nicht um ihr Produkt zu pitchen, sondern um zuzuhören. Ein Startup im Agrotech-Bereich hat drei Monate lang mit Landwirten im Burgenland und der Steiermark gesprochen, bevor auch nur eine Zeile Code geschrieben wurde. Das Ergebnis: Ein Produkt, das ein echtes Problem löst, nicht ein imaginäres.

Das Prinzip dahinter ist einfach: Bau nicht, was du für clever hältst. Bau, wofür jemand bezahlt. Und das findest du nur heraus, wenn du fragst.

Muster 3: Finanzielle Disziplin von Tag eins

Es klingt langweilig. Ist es auch. Aber finanzielle Disziplin ist der Unterschied zwischen einem Startup, das drei Jahre durchhält, und einem, das nach acht Monaten kein Geld mehr hat.

Die Startups, die bei uns am weitesten gekommen sind, hatten alle etwas gemeinsam: Sie wussten zu jedem Zeitpunkt, wie lange ihr Geld reicht. Sie hatten eine einfache Cashflow-Planung -- keine komplexe Finanzmodellierung, sondern eine ehrliche Übersicht: Was kommt rein, was geht raus, wie lange reicht es.

Ein Gründerteam aus dem Burgenland hat diese Übung konsequent jede Woche gemacht. Als eine unerwartete SVS-Nachzahlung kam, waren sie vorbereitet. Ein anderes Team, ähnlich gute Idee, ähnlich starkes Produkt -- aber ohne Finanzübersicht. Die Nachzahlung traf sie unvorbereitet, und plötzlich war die Liquidität ein Problem.

Muster 4: Klare Rollenverteilung im Gründerteam

Ein Muster, das wir erst im Laufe der Jahre klar erkannt haben: Teams mit klarer Rollenverteilung funktionieren besser als Teams, in denen "alle alles machen". Das klingt offensichtlich -- ist es in der Praxis aber nicht.

Viele Gründerteams starten demokratisch. Jede Entscheidung wird gemeinsam getroffen. Jeder macht alles ein bisschen. Das fühlt sich fair an, ist aber ineffizient. Die Folge: Entscheidungen dauern länger, Verantwortung wird diffus, und nach sechs Monaten gibt es die erste ernsthafte Auseinandersetzung -- nicht über die Strategie, sondern darüber, wer eigentlich was entscheidet.

Was wir empfehlen: Klärt von Tag eins, wer für welchen Bereich die Letztentscheidung hat. Das bedeutet nicht, dass ihr nicht diskutiert. Es bedeutet, dass einer das letzte Wort hat -- in Produkt, Vertrieb, Finanzen, je nach Kompetenz.

RolleVerantwortungTypisches Profil
CEO / Business LeadStrategie, Investoren, PartnerschaftenKommunikationsstark, Netzwerk
CTO / Product LeadProduktentwicklung, TechnologieTechnisch, lösungsorientiert
COO / Operations LeadProzesse, Finanzen, AlltagStrukturiert, detailorientiert

Muster 5: Die Fähigkeit, Nein zu sagen

Ein unterschätztes Muster: Die erfolgreichsten Teams in unserem Programm sagen öfter Nein als Ja. Nein zu Features, die Kunden wollen, die aber nicht zur Strategie passen. Nein zu Partnerschaften, die interessant klingen, aber Ressourcen binden. Nein zu Gelegenheiten, die ablenken.

Als Gründer bekommst du ständig Möglichkeiten angeboten -- besonders wenn du sichtbar wirst. Die Kunst ist, die richtigen auszuwählen. Ein Startup aus unserem Energy-Schwerpunkt hat in den ersten sechs Monaten drei Kooperationsanfragen abgelehnt, die jeweils "interessant" waren. Stattdessen haben sie sich auf einen einzigen Pilotkunden konzentriert. Das war die richtige Entscheidung -- der Pilot wurde zum Referenzkunden, der alle weiteren Türen geöffnet hat.

Welche Rolle spielt Anpassungsfähigkeit?

Wenn wir eines gelernt haben, dann das: Kein Businessplan überlebt den ersten Kundenkontakt unverändert.

Von unseren 40+ begleiteten Startups hat die Mehrheit ihren ursprünglichen Plan signifikant verändert. Das ist kein Zeichen von Scheitern -- das ist ein Zeichen von Lernen. Die Fähigkeit, den Kurs zu korrigieren, ohne die Vision aufzugeben, ist wahrscheinlich die wichtigste Gründer-Kompetenz, die wir beobachtet haben.

Ein Energy-Startup wollte ursprünglich ein Produkt für Privathaushalte bauen. Nach den ersten Gesprächen wurde klar: Der B2B-Markt war deutlich attraktiver. Das Team hat innerhalb von sechs Wochen den Fokus verlagert. Heute sind sie in einem wachsenden Marktsegment unterwegs, das sie am Anfang gar nicht auf dem Schirm hatten.

Die Lektion: Halte an der Überzeugung fest, dass du ein echtes Problem lösen willst. Aber halte nicht an der ersten Idee fest, wie du es löst. Das sind zwei sehr verschiedene Dinge.

Was hat uns überrascht?

Überraschung 1: Geschwindigkeit der Entscheidungen

Wir hätten erwartet, dass die besten Startups die sind, die am gründlichsten planen. Das Gegenteil ist der Fall. Die erfolgreichsten Gründer, die wir begleitet haben, treffen Entscheidungen schneller als der Durchschnitt. Nicht recklessly -- aber entschlossen.

Sie akzeptieren, dass sie mit 70% der Informationen entscheiden müssen. Und sie korrigieren schnell, wenn die Entscheidung falsch war. Das ist ein fundamentaler Unterschied zum Konzern-Denken, wo monatelang analysiert und abgesichert wird.

In Österreich, wo die Kultur eher zu Vorsicht und Absicherung neigt, ist das besonders relevant. Die Gründer, die schnell entscheiden und schnell korrigieren, haben einen echten Wettbewerbsvorteil.

Überraschung 2: Die Bedeutung des persönlichen Umfelds

Wir sprechen viel über Businesspläne, Märkte und Produkte. Aber ein Faktor, den wir erst nach Jahren voll verstanden haben: Das private Umfeld ist entscheidend.

Gründer, deren Partner oder Familie die Entscheidung mitträgt, halten deutlich länger durch. Gründer, die gegen den Widerstand ihres Umfelds arbeiten, verlieren Energie an zwei Fronten gleichzeitig.

Das ist kein Ausschlusskriterium. Aber es ist etwas, worüber wir im Coaching offen sprechen. Wenn du gründest, gründet dein Umfeld mit -- ob es will oder nicht.

Überraschung 3: Branchenfokus macht einen Unterschied

Unser Programm hat drei Schwerpunktbereiche: Healthcare, Energy und Agrotech. Das ist kein Zufall. Die Region Burgenland hat in diesen Bereichen echte Stärken -- Infrastruktur, Forschung, etablierte Unternehmen als potenzielle Kunden und Partner.

Was uns überrascht hat: Startups, die sich in einem dieser Fokus-Bereiche bewegen, profitieren überproportional vom Netzwerk. Die Kontakte sind kürzer, die Türen öffnen sich schneller, die Pilotprojekte kommen einfacher zustande. Das Ökosystem arbeitet für dich, statt dass du gegen es arbeiten musst.

Überraschung 4: Timing ist weniger wichtig als gedacht

Viele Gründer machen sich Sorgen, ob der richtige Zeitpunkt ist. "Ist der Markt schon bereit? Bin ich zu früh? Zu spät?" Unsere Erfahrung zeigt: Timing spielt eine Rolle, aber viel weniger als die meisten denken.

Die ehrliche Antwort auf die Timing-Frage: Der beste Zeitpunkt ist fast immer jetzt. Nicht weil der Markt perfekt wäre, sondern weil du am schnellsten lernst, wenn du im Markt bist.

Die fünf häufigsten Fehler -- und wie du sie vermeidest

Aus all unseren Beobachtungen haben sich fünf Fehler herauskristallisiert, die wir immer wieder sehen:

FehlerKonsequenzVermeidung
Zu lange bauen, bevor man mit Kunden sprichtProdukt am Markt vorbeiErst 20 Gespräche, dann bauen
Finanzplanung ignorierenLiquiditätskrise nach 6-12 MonatenWöchentlicher Cashflow-Check
Co-Founder ohne klare VereinbarungStreit über Rollen und AnteileGesellschaftsvertrag von Tag eins
Zu viele Ideen gleichzeitig verfolgenFokus geht verloren, nichts wird fertigEine Hypothese, ein Test, dann weiter
Feedback nur von Freunden und FamilieVerzerrtes Bild der MarktrealitätFeedback von zahlenden (oder zahlungswilligen) Kunden

Was sagen die Zahlen?

Zahlen allein erzählen keine Geschichte. Aber sie geben Kontext:

  • 300+ gescreente Bewerbungen -- das bedeutet: Für jeden Platz in unserem Programm gibt es mehrere Bewerber. Wir wählen sorgfältig aus, und trotzdem gelingt nicht jede Gründung. Das ist normal.
  • 40+ direkt begleitete Startups -- jedes einzelne mit individuellem 1:1 Coaching, nicht mit Standard-Workshops.
  • 95% Empfehlungsrate -- unsere Alumni empfehlen das Programm weiter. Nicht weil wir perfekt sind, sondern weil ehrliches Coaching einen Unterschied macht.
  • 48% Ansiedlungsquote im Burgenland -- fast die Hälfte der begleiteten Startups hat sich langfristig in der Region angesiedelt.
  • 125% Wachstum, 129 Jobs, EUR 5,5 Mio. Umsatz, EUR 10,7 Mio. Kapitalisierung -- das sind die aggregierten Ergebnisse unserer Portfolio-Startups.

Diese Zahlen sind keine Garantie für dein Startup. Aber sie zeigen, dass systematische Begleitung funktioniert -- wenn die Grundlagen stimmen.

Was wir uns gewünscht hätten, von Anfang an zu wissen

Rückblickend gibt es einige Erkenntnisse, die wir gerne früher gehabt hätten:

Nicht jedes Problem ist ein Coaching-Problem. Manchmal braucht ein Gründer keinen Coach, sondern einen Steuerberater. Oder einen Anwalt. Oder schlicht mehr Schlaf. Als Coaches mussten wir lernen, wo unsere Grenzen liegen und wann wir an andere Experten verweisen sollten.

Die ersten drei Monate sind entscheidend. Die Intensität der Zusammenarbeit in den ersten 90 Tagen bestimmt oft den Verlauf der gesamten Gründung. Startups, die in dieser Phase regelmäßig Coaching nutzen, kommen schneller in die Spur. Diejenigen, die erst nach sechs Monaten intensiv einsteigen, haben oft schon Muster etabliert, die schwer zu ändern sind.

Gründer brauchen unterschiedliche Dinge zu unterschiedlichen Zeiten. Zu Beginn brauchen die meisten Klarheit über ihr Geschäftsmodell. Nach sechs Monaten brauchen viele emotionale Unterstützung. Nach einem Jahr geht es oft um Wachstum und Skalierung. Ein gutes Coaching-Programm muss flexibel genug sein, um mit diesen Bedürfnissen mitzuwachsen.

Der Standort spielt eine größere Rolle als erwartet. Wir haben anfangs gedacht, dass es egal ist, wo ein Startup sitzt -- Hauptsache, die Idee stimmt. Aber wir haben gelernt: Startups, die sich im Burgenland ansiedeln und die lokalen Netzwerke nutzen, haben Vorteile. Die Wirtschaftsagentur Burgenland, die FH Burgenland, die regionalen Unternehmen -- das alles sind Ressourcen, die aus der Ferne schwerer zugänglich sind.

Unsere Checkliste: Bist du bereit für ein Accelerator-Programm?

Nicht jeder Gründer braucht ein Programm. Aber wenn du überlegst, ob eine strukturierte Begleitung für dich sinnvoll wäre, hier eine ehrliche Einschätzung:

Ein Programm wie unseres passt zu dir, wenn:

  • Du eine Idee hast, aber unsicher bist, ob sie tragfähig ist
  • Du bereit bist, ehrliches Feedback anzunehmen -- auch wenn es weh tut
  • Du regelmäßig Zeit für Coaching-Sessions und Aufgaben investieren kannst
  • Du in den Bereichen Healthcare, Energy oder Agrotech unterwegs bist (oder dich dort hin entwickeln willst)
  • Du bereit bist, deine Annahmen durch Kundengespräche zu überprüfen

Ein Programm passt eher nicht zu dir, wenn:

  • Du schon weißt, dass deine Idee perfekt ist, und nur Bestätigung suchst
  • Du keine Zeit für regelmäßige Coaching-Termine hast
  • Du nicht bereit bist, deine Strategie zu ändern, wenn die Daten dagegen sprechen
  • Du nur Geld oder Büroräume suchst, ohne an der Substanz arbeiten zu wollen

Welche Lektion war die härteste?

Die härteste Lektion, die wir gelernt haben, betrifft nicht die Startups -- sie betrifft uns selbst.

Nicht jedes Startup kann gerettet werden. Manchmal stimmt das Team, aber der Markt ist zu klein. Manchmal stimmt der Markt, aber das Team zieht nicht an einem Strang. Manchmal stimmt beides, aber die Finanzierung kommt nicht rechtzeitig.

In den ersten Jahren fiel es uns schwer, das zu akzeptieren. Wir wollten jedem helfen. Heute wissen wir: Ehrlichkeit hilft mehr als Optimismus. Wenn wir im Erstgespräch sehen, dass grundlegende Voraussetzungen fehlen, sagen wir das. Nicht um zu entmutigen, sondern um Zeit und Geld zu sparen.

Ein erfahrener Coach im Bereich Betriebsnachfolge hat uns einmal gesagt: "Das Beste, was du für jemanden tun kannst, ist ihm die Wahrheit zu sagen, bevor er EUR 50.000 investiert hat." Das haben wir uns zu Herzen genommen.

Was bedeutet das für dich?

Wenn du gerade überlegst, ob du gründen sollst, dann nimm drei Dinge aus diesem Post mit:

  1. Kenne deine Lücken. Kein Gründer kann alles. Die Frage ist nicht, ob du Schwächen hast, sondern ob du sie kennst und einen Plan hast, sie zu adressieren. Lies dazu auch Soll ich gründen? 7 Fragen, die dir Klarheit geben.

  2. Sprich mit Kunden, bevor du baust. Nicht mit Freunden, nicht mit Familie. Mit Menschen, die dein Problem haben und dafür bezahlen würden. 20 Gespräche sind mehr wert als ein Businessplan.

  3. Hol dir Begleitung. Nicht weil du es nicht alleine kannst. Sondern weil du es mit Begleitung schneller und mit weniger Umwegen schaffst. Das gilt für Coaching, für Mentoren, für Co-Gründer -- und ja, auch für Programme wie unseres.

Dein nächster Schritt

Du musst dich nicht heute entscheiden. Aber tu eine Sache: Schreib auf, was dich am Gründen reizt -- und was dich davon abhält. Zwei Listen, ehrlich geschrieben.

Dann zeig sie jemandem, der dich gut kennt. Nicht jemandem, der dich bestätigt, sondern jemandem, der dir die Wahrheit sagt.

Wenn du das Gespräch mit einem erfahrenen Coach führen willst, schreib uns ein formloses E-Mail. Das Erstgespräch bei Startup Burgenland dauert etwa 20 Minuten und ist unverbindlich. Wir sagen dir ehrlich, wo du stehst -- und ob unser Programm der richtige nächste Schritt für dich wäre.

Wenn du verstehen willst, wie Gründen dich als Person verändert, lies weiter: Gründen als Weg zur persönlichen Entwicklung.


Startup Burgenland begleitet Gründerinnen und Gründer mit individuellem 1:1 Coaching -- von der ersten Idee bis zum Scale-up. Über 40 Startups direkt begleitet, 95% Empfehlungsrate, flexibler Einstieg jederzeit. Schreib uns ein formloses E-Mail für ein Erstgespräch.

Über den Autor: Felix Lenhard ist Program Director und Startup Coach bei Startup Burgenland. Zuvor Managing Director beim 360 Innovation Lab, Innovation Manager bei RHI Magnesita und Serial Entrepreneur mit internationalen Exits. Über 15 Jahre Erfahrung in Innovation und Unternehmensaufbau.

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