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Warum Gründer oft einsam sind -- und was du dagegen tun kannst

Felix Lenhard 8 min Lesezeit
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Die Einsamkeit, über die niemand spricht

Du hast gegründet. Du bist motiviert. Du arbeitest hart. Aber abends, wenn der Laptop zugeklappt ist, merkst du etwas: Du bist allein. Nicht physisch -- sondern mit deinen Entscheidungen, deinen Zweifeln und deinen Ängsten.

Deine Freunde verstehen nicht, warum du deinen sicheren Job aufgegeben hast. Deine Familie macht sich Sorgen. Dein Partner fragt sich, wann du endlich wieder "normal" arbeitest. Und deine ehemaligen Kollegen erzählen dir von ihren Beförderungen, während du versuchst, deinen ersten Kunden zu finden.

Das ist keine Ausnahme. Das ist die Regel. Bei Startup Burgenland haben wir in über 40 begleiteten Startups kaum einen Gründer erlebt, der nicht irgendwann dieses Gefühl hatte. Manche sprechen darüber. Die meisten nicht.

Dieser Post ist für die, die nicht darüber sprechen. Weil Einsamkeit kein Zeichen von Schwäche ist -- sie ist ein strukturelles Problem des Gründens. Und strukturelle Probleme lassen sich lösen.

Warum ist Gründen so einsam?

Die Last der Entscheidungen

Als Angestellter triffst du Entscheidungen in einem Rahmen, den andere vorgeben. Als Gründer triffst du alle Entscheidungen selbst. Und jede Entscheidung hat Konsequenzen, die du allein trägst.

Soll ich diesen Kunden annehmen? Soll ich dieses Feature bauen? Soll ich Geld für Marketing ausgeben oder für Produktentwicklung? Soll ich jemanden einstellen? Soll ich aufhören?

Diese Entscheidungen kannst du nicht delegieren. Und die wenigsten Menschen in deinem Umfeld können dir dabei helfen -- weil sie die Situation nicht kennen.

Der Rollenwechsel

Bevor du gegründet hast, warst du Teil einer Gruppe. Kollegium, Abteilung, Team. Du hattest eine klar definierte Rolle und Menschen, die dieselbe Sprache sprachen.

Als Gründer bist du plötzlich in einer Rolle, die niemand in deinem bisherigen Umfeld kennt. Du sprichst über Unit Economics, und deine Freunde nicken höflich. Du erzählst von deinem Pitch, und dein Vater fragt: "Und wann verdienst du richtig Geld?"

Dieser Rollenwechsel isoliert. Nicht weil dein Umfeld es schlecht meint, sondern weil die Erfahrungswelten auseinanderdriften.

Das Imposter-Syndrom

Fast jeder Gründer kennt dieses Gefühl: "Ich gehöre nicht hierher. Die anderen sind besser, erfahrener, klüger. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand merkt, dass ich keine Ahnung habe."

Das Imposter-Syndrom verstärkt die Einsamkeit, weil es dich davon abhält, ehrlich über deine Unsicherheiten zu sprechen. Du zeigst nach außen Stärke, während du dich innen fragst, ob du das Richtige tust.

Ich habe dieses Gefühl selbst erlebt -- sowohl als Gründer meines eigenen Unternehmens als auch in meiner früheren Rolle im Innovation Management. Es geht nicht weg, nur weil du erfahrener wirst. Aber es wird leiser, wenn du lernst, damit umzugehen.

Die mentale Gesundheit

Gründer haben ein signifikant höheres Risiko für psychische Belastungen als die Allgemeinbevölkerung. Angststörungen, Depressionen, Burnout -- das sind keine Randerscheinungen. Sie sind in der Gründer-Community weit verbreitet.

In Österreich ist das Thema mentale Gesundheit bei Gründern noch unterrepräsentiert. Es wird besser, aber es gibt immer noch eine Hemmschwelle, darüber zu sprechen. Wenn du merkst, dass die Einsamkeit in etwas Tieferes kippt -- Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, anhaltende Angst --, ist professionelle Hilfe keine Schwäche, sondern Klugheit.

Die Phasen der Gründer-Einsamkeit

Einsamkeit trifft dich nicht nur einmal. Sie kommt in Wellen -- und jede Phase der Gründung hat ihre eigene Variante.

Phase 1: Die Anfangseuphorie (Monat 1-3)

Am Anfang bist du so aufgeregt, dass du die Einsamkeit kaum spürst. Du erzählst jedem von deiner Idee, du arbeitest 14 Stunden am Tag, du bist im Flow. Aber schon hier legt sich der Grundstein: Dein Umfeld beginnt, dich anders zu sehen. Du redest nur noch über dein Startup. Freundschaften bekommen Risse, die du erst später bemerkst.

Phase 2: Die erste Ernüchterung (Monat 3-6)

Die Euphorie verfliegt. Der erste Kunde sagt ab. Die Förderung wird nicht bewilligt. Dein Prototyp funktioniert nicht wie geplant. Und jetzt merkst du: Du hast niemanden, mit dem du ehrlich darüber reden kannst. Deine Familie würde sagen: "Hab ich doch gesagt." Deine Freunde würden sagen: "Dann hör halt auf." Also schweigst du.

Phase 3: Die Marathon-Phase (Monat 6-18)

Wenn du die erste Ernüchterung überstanden hast, beginnt die längste Phase der Einsamkeit. Der Alltag des Gründens ist nicht glamourös. Es ist Arbeit -- oft eintönige, frustrierende Arbeit. Kundengespräche, Buchhaltung, SVS-Formulare, Förderanträge, technische Probleme. Und das alles ohne die soziale Struktur, die ein Job bietet: kein Teammeeting, kein Mittagessen mit Kollegen, kein Feierabend-Bier.

Phase 4: Die Wachstumseinsamkeit (ab Monat 18)

Überraschend: Auch wenn das Startup wächst, wird die Einsamkeit nicht automatisch besser. Im Gegenteil -- als Geschäftsführer bist du plötzlich der Chef. Du kannst mit deinen Mitarbeitern nicht mehr so offen sprechen wie mit Kollegen. Du trägst die Verantwortung für ihre Gehälter, ihre Karrieren. Das isoliert auf eine neue Art.

Selbstcheck: Wie einsam bist du wirklich?

Bevor du Gegenmaßnahmen ergreifst, hilft es, den Ist-Zustand ehrlich einzuschätzen. Beantworte diese Fragen mit ja oder nein:

  • Hast du mindestens eine Person, mit der du offen über geschäftliche Sorgen sprechen kannst?
  • Hast du in der letzten Woche ein Gespräch geführt, das nichts mit deinem Startup zu tun hatte?
  • Hast du einen regelmäßigen sozialen Termin, der nicht geschäftlich ist?
  • Kannst du vor jemandem zugeben, dass du Zweifel hast?
  • Hast du in den letzten 30 Tagen mit einem anderen Gründer gesprochen?
  • Schläfst du gut?
  • Freust du dich auf Montage -- oder fürchtest du sie?
  • Hast du jemanden, den du um 22 Uhr anrufen könntest, wenn etwas Wichtiges passiert?

Wenn du mehr als drei Fragen mit "nein" beantwortest, ist die Einsamkeit bei dir kein abstraktes Thema. Sie ist real und verdient Aufmerksamkeit.

Die besondere Einsamkeit im ländlichen Raum

Wenn du in Wien gründest, hast du wenigstens Optionen: Coworking-Spaces an jeder Ecke, wöchentliche Meetups, eine Startup-Szene, die dich auffängt. Wenn du im Burgenland, in Kärnten oder im Waldviertel gründest, sieht die Lage anders aus.

Die nächste Gründer-Community ist vielleicht eine Stunde Fahrt entfernt. Es gibt keinen Coworking-Space in deiner Gemeinde. Dein Netzwerk besteht aus Nachbarn, die in ganz anderen Welten leben. Und der Stammtisch im Dorfgasthaus ist keine Startup-Community.

Das bedeutet nicht, dass Gründen im ländlichen Raum unmöglich ist -- im Gegenteil, es gibt echte Vorteile wie niedrigere Kosten, weniger Ablenkung und oft stärkere regionale Netzwerke. Aber die Einsamkeit ist strukturell verschärft. Deshalb ist es gerade hier wichtig, proaktiv gegenzusteuern.

Bei Startup Burgenland sehen wir das täglich. Viele unserer Gründer sitzen in Oberwart, Güssing oder Jennersdorf -- nicht in Wien. Unser Coaching-Modell ist deshalb bewusst so aufgebaut, dass es auch über Distanz funktioniert: digitale 1:1-Sessions, regelmäßige Treffen in Eisenstadt, und ein Alumni-Netzwerk, das du auch vom Südburgenland aus nutzen kannst.

Was du konkret dagegen tun kannst

1. Suche dir eine Gründer-Community

Die effektivste Maßnahme gegen Gründer-Einsamkeit ist Kontakt zu anderen Gründern. Menschen, die verstehen, was du durchmachst -- weil sie es selbst durchmachen.

Optionen in Österreich:

  • Startup Burgenland Alumni-Netzwerk: Wir vernetzen unsere Gründer aktiv miteinander. Nicht nur für Business-Kontakte, sondern auch für den ehrlichen Austausch.
  • Gründer-Communities in Wien: Die Wiener Startup-Szene hat mehrere aktive Communities, in denen sich Gründer regelmäßig treffen -- in Coworking-Spaces, bei Meetups oder einfach auf einen Kaffee.
  • Gründer-Communities in Graz und Linz: Auch außerhalb Wiens gibt es aktive Netzwerke, oft rund um lokale Inkubatoren und Acceleratoren.
  • Online-Communities: LinkedIn-Gruppen, Slack-Channels und andere Plattformen, auf denen sich österreichische Gründer vernetzen.

Der wichtigste Rat: Suche dir eine Community, in der Ehrlichkeit herrscht. Nicht eine, in der sich alle gegenseitig feiern. Sondern eine, in der du sagen kannst: "Es läuft gerade nicht" -- und jemand antwortet: "Bei mir auch. Lass uns darüber reden."

2. Finde einen Sparringspartner oder Coach

Ein Sparringspartner ist jemand, dem du vertraust und mit dem du offen über deine Herausforderungen sprechen kannst. Das kann sein:

  • Ein anderer Gründer: Am besten jemand, der in einer ähnlichen Phase ist wie du. Trefft euch regelmäßig -- einmal pro Woche oder alle zwei Wochen.
  • Ein Mentor: Jemand mit mehr Erfahrung, der bereits durch die Phase gegangen ist, in der du steckst. Die WKO bietet in einigen Bundesländern Mentoring-Programme an.
  • Ein Coach: Bei Startup Burgenland ist 1:1 Coaching der Kern unseres Angebots. Nicht nur für Strategie und Businessplan, sondern auch für die persönlichen Herausforderungen des Gründens.

Der Vorteil eines Coaches gegenüber einem Freund: Ein Coach kennt die Gründer-Realität. Er normalisiert deine Erfahrungen, statt dich mit gut gemeinten Ratschlägen wie "Such dir doch einen Job" zu verunsichern.

3. Ziehe einen Co-Founder in Betracht

Wenn du als Solo-Gründer unterwegs bist, überleg dir ehrlich: Wäre ein Co-Founder die richtige Entscheidung?

Ein Co-Founder bringt nicht nur komplementäre Fähigkeiten mit. Er bringt auch jemanden, mit dem du die Last teilen kannst. Jemanden, der um 23 Uhr neben dir sitzt und sagt: "Ja, das ist gerade hart. Aber wir machen weiter."

Wichtig: Nimm nicht irgendjemanden als Co-Founder, nur um nicht allein zu sein. Ein falscher Co-Founder ist schlimmer als kein Co-Founder. Suche jemanden, der deine Werte teilt, aber andere Fähigkeiten mitbringt. Und kläre von Anfang an: Rollen, Verantwortung, Anteile, Exit-Szenarien.

4. Baue eine Peer Group auf

Eine Peer Group ist eine kleine Gruppe von 3-5 Gründern, die sich regelmäßig treffen -- alle zwei bis vier Wochen -- und ehrlich über ihre Herausforderungen sprechen.

Format:

  • Jeder hat 15-20 Minuten, um seine aktuelle Situation zu beschreiben
  • Die anderen hören zu und stellen Fragen -- keine Ratschläge, erst wenn gewünscht
  • Vertraulichkeit: Was in der Runde besprochen wird, bleibt in der Runde

Peer Groups funktionieren, weil sie Struktur schaffen. Du hast einen fixen Termin, an dem du über deine Herausforderungen sprichst. Das allein reduziert die Einsamkeit erheblich.

5. Trenne Privat und Gründung -- zumindest teilweise

Ein Fehler, den viele Gründer machen: Sie reden mit jedem über ihr Startup. Beim Abendessen, beim Familienfest, beim Treffen mit Freunden. Und dann wundern sie sich, warum sich alle Beziehungen anfühlen wie Business-Meetings.

Schaffe bewusst Räume, in denen du nicht Gründer bist. Ein Abend pro Woche, an dem du dein Startup nicht erwähnst. Ein Hobby, das nichts mit Arbeit zu tun hat. Freundschaften, die nicht auf Business basieren.

Das klingt banal. Aber es schützt deine Beziehungen -- und damit ein Fundament, das du als Gründer dringend brauchst.

6. Nutze Coworking-Spaces strategisch

Als Solo-Gründer im Home-Office zu arbeiten ist bequem, aber isolierend. Coworking-Spaces bieten eine einfache Lösung: Du arbeitest in der Nähe anderer Menschen, ohne die Verpflichtungen eines gemeinsamen Büros.

In Österreich gibt es mittlerweile in fast jedem Bundesland Coworking-Angebote -- in Wien dutzende, in Graz und Linz mehrere, und auch im Burgenland entstehen immer mehr Optionen. Die Kosten sind überschaubar: zwischen EUR 150 und EUR 400 pro Monat für einen Flex-Desk.

Der Vorteil geht über die reine Anwesenheit anderer hinaus. In einem guten Coworking-Space entstehen Gespräche, Kooperationen, manchmal Freundschaften. Du bist nicht mehr der Gründer, der allein in seiner Wohnung sitzt -- du bist Teil einer Arbeitsgemeinschaft.

Checkliste: Dein persönlicher Anti-Einsamkeits-Plan

MaßnahmeZeitaufwandKostenWirkung
Gründer-Meetup besuchen (monatlich)2-3 Stunden/MonatMeist kostenlosMittel
Peer Group aufbauen (2-wöchentlich)2-3 Stunden/MonatKostenlosHoch
1:1 Coach oder Mentor (wöchentlich)1-2 Stunden/WocheVariabelSehr hoch
Coworking-Space nutzen (regelmäßig)Tägliche ArbeitszeitEUR 150-400/MonatMittel-hoch
Startup-freier Abend pro Woche3-4 Stunden/WocheKostenlosHoch
Online-Community beitreten30 Minuten/WocheKostenlosNiedrig-mittel
Sport oder Hobby ohne Startup-Bezug2-3 Stunden/WocheVariabelHoch
Regelmäßiger Spaziergang mit einem Gründer-Freund1 Stunde/WocheKostenlosSehr hoch

Wähle mindestens drei Maßnahmen und setze sie in den nächsten zwei Wochen um. Nicht alle auf einmal -- aber fang an.

Was dein Partner oder deine Partnerin wissen sollte

Ein Aspekt, der in der Startup-Literatur fast nie vorkommt: Wie die Einsamkeit des Gründens auf Beziehungen wirkt. Und was dein Partner oder deine Partnerin tun kann -- und was nicht.

Was hilft:

  • Zuhören, ohne sofort Ratschläge zu geben
  • Akzeptieren, dass sie nicht alles verstehen müssen
  • Gemeinsame Zeiten schaffen, in denen das Startup kein Thema ist
  • Ehrlich sagen, wenn die Belastung auch für sie zu groß wird

Was nicht hilft:

  • "Such dir doch einen richtigen Job"
  • Ständig nach dem Umsatz fragen
  • Die Gründung als Konkurrenz zur Beziehung sehen
  • So tun, als wäre alles easy

Wenn dein Partner diesen Post liest, ist das kein Zeichen von Schwäche -- es ist ein Zeichen von Partnerschaft. Gründen ist ein Teamsport, auch wenn nur einer den Gewerbeschein hat.

Warum Einsamkeit auch eine Chance sein kann

Hier muss ich ehrlich sein: Einsamkeit hat auch eine produktive Seite. Die besten Ideen entstehen oft in der Stille. Die tiefsten Einsichten kommen, wenn du allein bist mit deinen Gedanken. Und die Fähigkeit, mit Einsamkeit umzugehen, macht dich langfristig zu einem besseren Unternehmer.

Der Unterschied ist: gewählte Einsamkeit versus aufgezwungene Isolation. Wenn du dir bewusst Zeit allein nimmst, um nachzudenken, zu planen, zu reflektieren -- ist das wertvoll. Wenn du dich isoliert fühlst, weil niemand versteht, was du tust -- ist das ein Problem, das du lösen musst.

Was wir bei Startup Burgenland daraus gelernt haben

Wir haben über die Jahre gelernt, dass gutes Coaching mehr ist als Strategie-Beratung. Es ist auch ein Raum, in dem Gründer ehrlich sein können. Wo sie sagen können: "Ich zweifle." Wo sie nicht funktionieren müssen.

Deshalb ist unser 1:1 Coaching kein standardisierter Prozess, sondern ein individueller Dialog. Manchmal geht es um Businessplan und Kundengewinnung. Manchmal geht es darum, wie man die Zweifel aushält. Beides gehört zum Gründen.

Unser Alumni-Netzwerk in Eisenstadt ist bewusst eng gehalten. Keine anonyme Masse, sondern Menschen, die sich kennen und unterstützen. Weil wir wissen: Die technischen Probleme einer Gründung kann man lösen. Die emotionalen auch -- aber nur, wenn man darüber spricht.

Wann du professionelle Hilfe suchen solltest

Einsamkeit ist normal. Anhaltende Hoffnungslosigkeit, Schlafstörungen über Wochen, Angstzustände oder der Verlust von Freude an Dingen, die dir früher wichtig waren -- das sind Warnsignale.

In Österreich gibt es gute Anlaufstellen:

  • Telefonseelsorge: 142 (rund um die Uhr, kostenlos)
  • Psychologische Beratung: Über die ÖGK oder die SVS
  • Psychotherapie: In Österreich teilweise kassengefördert
  • Männernotruf: 0800 246 247 (kostenlos) -- oft unterschätzt, aber speziell für Männer in Krisensituationen
  • Frauentelefon: 0800 222 555 (kostenlos)

Es ist keine Schwäche, Hilfe zu suchen. Es ist eine unternehmerische Entscheidung: Du bist deine wichtigste Ressource. Und Ressourcen pflegt man.

Dein nächster Schritt

Schreibe eine Nachricht an einen anderen Gründer, den du kennst. Nicht mit einem Business-Anliegen, sondern mit der Frage: "Wie geht es dir gerade wirklich?" Die Antwort wird dich vielleicht überraschen. Und allein die Frage wird die Einsamkeit ein Stück kleiner machen.

Wenn du dich fragst, welche drei Fragen du dir vor einer Gründung stellen solltest, lies Die drei Fragen, die du dir vor jeder Gründung stellen solltest. Und wenn du wissen willst, wie du die besten Ressourcen für Gründer in Österreich findest, lies Die besten Podcasts, Events und Ressourcen für österreichische Gründer.

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Startup Burgenland ist mehr als ein Förderprogramm -- wir sind ein Ort, an dem Gründer ehrlich sein können. 1:1 Coaching, Alumni-Netzwerk und die Erfahrung, dass Gründen nicht allein funktionieren muss. Schreib uns ein formloses E-Mail.

Über den Autor: Felix Lenhard ist Program Director und Startup Coach bei Startup Burgenland. Zuvor Managing Director beim 360 Innovation Lab, Innovation Manager bei RHI Magnesita und Serial Entrepreneur mit internationalen Exits. Über 15 Jahre Erfahrung in Innovation und Unternehmensaufbau.

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