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Payment-Startup gründen -- Regulierung und Technik in Österreich

Felix Lenhard 14 min
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Payment-Startup gründen -- Regulierung und Technik in Österreich

Zahlungsverkehr ist das Herzschlag-Segment der FinTech-Branche. Jede Transaktion, jeder Einkauf, jede Überweisung -- all das läuft über Payment-Infrastruktur. Wenn du ein Payment-Startup in Österreich gründen willst, betrittst du einen der reguliertesten, aber auch lukrativsten Bereiche der Finanzwirtschaft.

In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, welche regulatorischen Hürden du überwinden musst, welche technische Infrastruktur du brauchst und wie du dein Payment-Startup von der Idee zum Marktstart bringst.


Die verschiedenen Payment-Geschäftsmodelle

Bevor wir in die Regulierung eintauchen, musst du verstehen, welches Payment-Geschäftsmodell du anstrebst. Denn davon hängt alles Weitere ab.

Zahlungsauslösedienst (Payment Initiation Service -- PIS)

Du löst Zahlungen im Namen des Kunden aus, ohne selbst Geld zu halten.

Beispiel: Ein Kunde kauft online ein, und dein Service löst die Überweisung direkt von seinem Bankkonto aus.

Regulatorische Anforderung: ZaDiG-Registrierung als Zahlungsauslösedienstleister

Vorteile:

  • Geringere regulatorische Hürde
  • Kein eigenes Geldhalten nötig
  • Schneller Markteintritt möglich

Nachteile:

  • Abhängigkeit von Bank-APIs
  • Begrenzte Wertschöpfung
  • Hoher Wettbewerbsdruck

Kontoinformationsdienst (Account Information Service -- AIS)

Du aggregierst Kontoinformationen aus verschiedenen Banken für den Kunden.

Beispiel: Eine App, die alle Bankkonten eines Nutzers in einer Übersicht zusammenfasst.

Regulatorische Anforderung: ZaDiG-Registrierung als Kontoinformationsdienstleister

Vorteile:

  • Niedrigste regulatorische Hürde im Payment-Bereich
  • Wertvolle Dateninsights möglich
  • Gute Basis für Zusatzservices

Zahlungsinstitut (Payment Institution)

Du verarbeitest Zahlungen und haltst möglicherweise Kundengelder.

Beispiel: Ein Payment-Gateway für Online-Händler oder eine digitale Wallet.

Regulatorische Anforderung: Volle ZaDiG-Konzession als Zahlungsinstitut

Vorteile:

  • Breites Geschäftsspektrum
  • Höhere Wertschöpfung
  • Eigenständige Marktposition

Nachteile:

  • Hohe regulatorische Anforderungen
  • Signifikantes Eigenkapital nötig
  • Längerer Lizenzierungsprozess

E-Geld-Institut

Du gibst elektronisches Geld aus (z.B. Prepaid-Karten, digitale Wallets mit Guthaben).

Regulatorische Anforderung: E-Geld-Konzession gemäss E-Geldgesetz

Vorteile:

  • Eigene Währung/Guthaben-Ökosystem möglich
  • Hohe Kundenbindung
  • Vielfältige Geschäftsmodelle

Das ZaDiG 2018 im Detail

Das Zahlungsdienstleistungsgesetz 2018 (ZaDiG 2018) ist die österreichische Umsetzung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Es ist das zentrale Gesetz für Payment-Startups.

Was regelt das ZaDiG?

Das ZaDiG definiert, welche Zahlungsdienste einer Konzession bedürfen und welche Anforderungen erfüllt werden müssen:

Konzessionspflichtige Zahlungsdienste:

  1. Ein- und Auszahlungsgeschäft
  2. Zahlungsgeschäft mit und ohne Kreditgewährung
  3. Ausgabe von Zahlungsinstrumenten
  4. Acquiring (Akzeptanz von Zahlungsinstrumenten)
  5. Finanztransfergeschäft (Geldüberweisungen)
  6. Zahlungsauslösedienst
  7. Kontoinformationsdienst

Konzessionsvoraussetzungen für ein Zahlungsinstitut

Wenn du ein vollwertiges Zahlungsinstitut gründen willst, musst du folgende Voraussetzungen erfüllen:

Eigenkapitalanforderungen:

Art des ZahlungsdienstesMindest-Eigenkapital
Finanztransfergeschäft20.000 EUR
Zahlungsauslösedienst50.000 EUR
Zahlungsgeschäft125.000 EUR
Umfassende Zahlungsdienste125.000 EUR

Weitere Anforderungen:

  • Zuverlässige Geschäftsführer mit fachlicher Eignung
  • Solider Geschäftsplan mit Drei-Jahres-Prognose
  • Organisatorische Vorkehrungen (Risikomanagement, Compliance, Interne Revision)
  • Sicherung von Kundengeldern (Treuhandkonto oder Versicherung)
  • Beschwerdemanagement
  • IT-Sicherheitskonzept

Der Konzessionsantrag -- Schritt für Schritt

Schritt 1: Vorgespräch mit der FMA

Bevor du den formellen Antrag stellst, nutze die FinTech-Kontaktstelle der FMA. In einem informellen Gespräch klärst du:

  • Ob dein Geschäftsmodell überhaupt konzessionspflichtig ist
  • Welche Konzession du benötigst
  • Welche Unterlagen du vorbereiten musst

Schritt 2: Unterlagen vorbereiten

Du brauchst unter anderem:

  • Detaillierter Geschäftsplan
  • Organisationsstruktur und Compliance-Konzept
  • IT-Sicherheitskonzept
  • Nachweis des Eigenkapitals
  • Lebenslauf und Zuverlässigkeitsnachweis der Geschäftsführer
  • Konzept zur Sicherung der Kundengelder
  • Notfallplan und Business-Continuity-Plan

Schritt 3: Antrag einreichen

Den Antrag reichst du direkt bei der FMA ein. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel drei bis sechs Monate.

Schritt 4: Prüfung und Rückfragen

Die FMA prüft deinen Antrag und stellt in der Regel Rückfragen. Rechne mit mehreren Iterationen.

Schritt 5: Konzessionserteilung

Nach erfolgreicher Prüfung erhältst du die Konzession -- und darfst loslegen.

Kosten: Plane für den gesamten Lizenzierungsprozess mit Kosten von 50.000 bis 150.000 EUR (inklusive Rechtsberatung, Compliance-Beratung und FMA-Gebühren).


Technische Infrastruktur für dein Payment-Startup

Neben der Regulierung brauchst du eine robuste technische Infrastruktur. Hier sind die wichtigsten Bausteine.

Payment-Processing-Architektur

Eine typische Payment-Architektur besteht aus mehreren Schichten:

1. Frontend-Schicht:

  • Checkout-Integration (Web, Mobile, POS)
  • SDKs und APIs für Händler
  • White-Label-Lösungen

2. Orchestrierung:

  • Transaction Routing
  • Load Balancing
  • Failover-Mechanismen
  • Fraud Detection in Echtzeit

3. Processing-Schicht:

  • Autorisierung und Clearing
  • Settlement und Reconciliation
  • Währungsumrechnung
  • Buchungssysteme

4. Anbindungen:

  • Kartennetzwerke (Visa, Mastercard)
  • SEPA-Infrastruktur
  • Instant Payment (SEPA Instant, TIPS)
  • Alternative Zahlungsmethoden (EPS, Klarna etc.)

Build vs. Buy -- Die entscheidende Frage

Als Startup musst du entscheiden, was du selbst baust und was du zukaufst.

Selber bauen -- sinnvoll für:

  • Dein Kern-Differenzierungsmerkmal
  • Proprietäre Algorithmen (z.B. Fraud Detection)
  • Kundenfacing-Interfaces

Zukaufen/Anbinden -- sinnvoll für:

  • Kartenprozessierung (über einen Payment Processor)
  • SEPA-Clearing (über eine Partnerbank)
  • KYC/AML-Checks (über spezialisierte Anbieter)
  • Compliance-Monitoring

Wichtige technische Partner und Anbieter

Payment Processors:

  • Adyen -- Globaler Payment Processor, APIs verfügbar
  • Stripe -- Umfassende Payment-APIs
  • Checkout.com -- Flexible Payment-Infrastruktur

Banking-as-a-Service:

  • Railsbank -- Banking-Infrastruktur per API
  • Solarisbank -- Deutschsprachige BaaS-Plattform
  • Swan -- Europäische Banking-APIs

KYC/AML-Provider:

  • IDnow -- Video- und Auto-Ident
  • Jumio -- Dokumentenverifikation
  • Comply Advantage -- AML-Screening

Card Issuing:

  • Marqeta -- Kartenausgabe per API
  • Enfuce -- Nordeuropäischer Card Issuer
  • Moorwand -- Europäischer BIN-Sponsor

PCI-DSS -- Der Sicherheitsstandard

Wenn du mit Kartendaten arbeitest, kommst du um PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) nicht herum.

Was ist PCI-DSS?

PCI-DSS ist ein Sicherheitsstandard, der den Umgang mit Kreditkartendaten regelt. Er wird von den Kartennetzwerken (Visa, Mastercard etc.) vorgeschrieben.

Die vier PCI-DSS-Level

LevelKriteriumAnforderungen
1Über 6 Mio. Transaktionen/JahrJährliches Audit durch QSA
21-6 Mio. Transaktionen/JahrJährlicher SAQ + Quartalsscan
320.000-1 Mio. Transaktionen/JahrJährlicher SAQ + Quartalsscan
4Unter 20.000 Transaktionen/JahrJährlicher SAQ

PCI-DSS-Anforderungen (Kurzüberblick)

Die 12 PCI-DSS-Anforderungen lassen sich in sechs Bereiche gliedern:

  1. Netzwerksicherheit: Firewall-Konfiguration, sichere Systemkonfigurationen
  2. Datenschutz: Verschlüsselung von Kartendaten, sichere Übertragung
  3. Schwachstellenmanagement: Antivirensoftware, sichere Entwicklung
  4. Zugriffskontrolle: Need-to-know-Prinzip, eindeutige IDs
  5. Monitoring: Netzwerküberwachung, Logging
  6. Sicherheitsrichtlinien: Dokumentation, regelmässige Tests

Tipp: Vermeide den direkten Umgang mit Kartendaten

Die einfachste Strategie: Handle niemals rohe Kartendaten. Nutze stattdessen Tokenisierung über einen zertifizierten Anbieter wie Stripe oder Adyen. Damit reduzierst du deinen PCI-DSS-Scope drastisch und sparst enorm an Compliance-Kosten.


Strong Customer Authentication (SCA) und 3D Secure

Die PSD2 verlangt eine starke Kundenauthentifizierung (SCA) für elektronische Zahlungen. Das betrifft dein Startup direkt.

Was bedeutet SCA?

SCA erfordert mindestens zwei von drei Faktoren:

  1. Wissen: Etwas, das der Kunde weiss (PIN, Passwort)
  2. Besitz: Etwas, das der Kunde hat (Smartphone, Karte)
  3. Inhärenz: Etwas, das der Kunde ist (Fingerabdruck, Gesichtserkennung)

Ausnahmen von der SCA

Nicht jede Transaktion erfordert SCA. Wichtige Ausnahmen:

  • Transaktionen unter 30 EUR (bis zu einem Gesamtlimit)
  • Wiederkehrende Zahlungen gleicher Höhe
  • Transaktionen mit geringem Risiko (Transaction Risk Analysis)
  • Vertrauenswürdige Empfänger (Whitelist)
  • Unternehmenszahlungen

3D Secure 2.0

3D Secure 2.0 ist der technische Standard für SCA im E-Commerce:

  • Frictionless Flow: Authentifizierung im Hintergrund ohne Kundeninteraktion
  • Challenge Flow: Aktive Authentifizierung durch den Kunden
  • Bessere User Experience als das alte 3D Secure 1.0

Fraud Detection und Risikomanagement

Payment-Startups müssen Betrug erkennen und verhindern. Das ist nicht nur regulatorische Pflicht, sondern auch geschäftskritisch.

Typische Betrugsszenarien

  • Card-not-present Fraud: Gestohlene Kartendaten im E-Commerce
  • Account Takeover: Übernahme von Kundenkonten
  • Friendly Fraud: Ungerechtfertigte Rückbuchungen
  • Money Laundering: Geldwäsche über Payment-Systeme
  • Identitätsbetrug: Falsche Identitäten bei der Kontöröffnung

Fraud-Detection-Stack

Ein moderner Fraud-Detection-Stack umfasst:

Regelbasierte Systeme:

  • Transaktionslimits
  • Velocity Checks (Anzahl Transaktionen pro Zeitraum)
  • Geolocation-Prüfungen
  • Blacklists

Machine-Learning-Modelle:

  • Anomalieerkennung
  • Verhaltensanalyse
  • Netzwerkanalyse (Verbindungen zwischen Konten)
  • Predictive Scoring

Manuelle Reviews:

  • Geschulte Fraud-Analysten für Grenzfälle
  • Eskalationsprozesse
  • Feedback-Loop für ML-Modelle

AML und KYC für Payment-Startups

Als konzessioniertes Zahlungsinstitut unterliegst du dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG).

Know Your Customer (KYC)

Bevor du einen Kunden annimmst, musst du seine Identität prüfen:

Identifizierung:

  • Amtlicher Lichtbildausweis
  • Überprüfung der Identitätsdaten
  • Bei juristischen Personen: Firmenbuchauszug, wirtschaftliche Eigentümer

Sorgfaltspflichten:

  • Laufende Überwachung der Geschäftsbeziehung
  • Aktualisierung der Kundendaten
  • Erhöhte Sorgfalt bei Hochrisiko-Kunden

Digitale Identifizierung:

  • Video-Ident (z.B. über IDnow)
  • eID (österreichische Bürgerkarte/Handysignatur bzw. ID Austria)
  • Auto-Ident mit KI-gestützter Dokumentenprüfung

Anti-Money Laundering (AML)

Deine AML-Pflichten umfassen:

  • Transaktionsmonitoring in Echtzeit
  • Verdachtsmeldungen an die Geldwäschemeldestelle (A-FIU)
  • Sanktionslistenprüfungen
  • Dokumentation und Aufbewahrung (mindestens 5 Jahre)
  • Bestellung eines Geldwäschebeauftragten

Kostenplanung für dein Payment-Startup

Eine realistische Kostenplanung ist entscheidend. Hier eine grobe Aufstellung für die ersten 18 Monate:

Einmalige Kosten

PostenGeschätzte Kosten
Rechtsberatung und Lizenzierung50.000 -- 150.000 EUR
Technische Entwicklung (MVP)100.000 -- 300.000 EUR
PCI-DSS-Zertifizierung20.000 -- 50.000 EUR
Büröinrichtung und IT-Infrastruktur15.000 -- 30.000 EUR
Gründungskosten (Notar, Firmenbuch)3.000 -- 5.000 EUR

Laufende monatliche Kosten

PostenGeschätzte Kosten/Monat
Team (5-8 Personen)30.000 -- 60.000 EUR
Cloud-Infrastruktur2.000 -- 5.000 EUR
Payment-Processor-GebührenVariabel (0,1-0,5% pro Transaktion)
Compliance und Audit3.000 -- 8.000 EUR
Büromiete1.500 -- 3.000 EUR
Versicherungen500 -- 1.500 EUR

Gesamtbudget für 18 Monate

Rechne mit einem Gesamtbudget von 700.000 bis 1.500.000 EUR für die ersten 18 Monate -- je nach Umfang deines Geschäftsmodells und der benötigten Lizenz.


Praktische Tipps für den Start

Zum Abschluss einige praxiserprobte Tipps:

1. Starte ohne eigene Lizenz

Du kannst unter der Lizenz eines bestehenden Zahlungsinstituts als Agent starten. Das spart dir den Lizenzierungsprozess und ermöglicht einen schnelleren Markteintritt.

2. Nutze Banking-as-a-Service

Anbieter wie Solarisbank oder Swan bieten dir die gesamte Banking-Infrastruktur per API. Du konzentrierst dich auf dein Frontend und dein Differenzierungsmerkmal.

3. Baue Compliance von Anfang an ein

Compliance ist kein Projekt, das du irgendwann nachholst. Es muss in deiner DNA verankert sein. Stelle früh einen Compliance-Experten ein oder arbeite mit einem erfahrenen Berater zusammen.

4. Automatisiere alles, was geht

Manuelle Prozesse skalieren nicht. Automatisiere KYC, Transaktionsmonitoring, Reporting und Reconciliation von Anfang an.

5. Denke an den österreichischen Markt

Der österreichische Payment-Markt hat seine Eigenheiten. EPS (Electronic Payment Standard) ist weit verbreitet, die Bankomatkarte hat eine starke Stellung, und österreichische Konsumenten haben spezifische Präferenzen. Berücksichtige das in deinem Produkt.


Fazit

Ein Payment-Startup in Österreich zu gründen ist anspruchsvoll, aber machbar. Die regulatorischen Anforderungen sind hoch, aber sie schützen auch vor unseriöser Konkurrenz. Wenn du die ZaDiG-Anforderungen erfüllst, PCI-DSS ernst nimmst und eine robuste technische Infrastruktur aufbaust, hast du die Basis für ein erfolgreiches Payment-Unternehmen.

Der Schlüssel liegt darin, regulatorische und technische Planung von Anfang an parallel zu betreiben und sich auf ein klar definiertes Geschäftsmodell zu konzentrieren.


Über Startup Burgenland

Startup Burgenland unterstützt dich bei der Gründung deines Payment-Startups -- von der ersten Idee über die Förderberatung bis zum Markteintritt. Nutze unser Netzwerk und unsere Expertise, um dein Vorhaben auf solide Beine zu stellen.

Dieser Beitrag ist Teil 607 der Serie "fintech-und-insurtech" im Bereich Geschäftsmodell und Strategie. Die Serie begleitet dich durch alle relevanten Themen rund um FinTech und InsurTech -- praxisnah und auf den österreichischen Markt zugeschnitten.

Über den Autor: Felix Lenhard ist Program Director und Startup Coach bei Startup Burgenland. Zuvor Managing Director beim 360 Innovation Lab, Innovation Manager bei RHI Magnesita und Serial Entrepreneur mit internationalen Exits. Über 15 Jahre Erfahrung in Innovation und Unternehmensaufbau.

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